Douarnenez liegt etwa zwanzig Autominuten von Plouhinec entfernt und ist über das malerische Pont-Croix bequem zu erreichen.
Die Stadt, die über stolze drei Häfen verfügt, verdankt ihren historischen Wohlstand dem Fischfang. Bereits im 19. Jahrhundert entwickelte sich Douarnenez zu einer Hochburg des Sardinenfangs; zeitweise drängten sich bis zu 800 Fangboote im Hafen „Port du Rosmeur“.
Zeugen dieser glanzvollen Ära sind die zahlreichen Fischerhäuser oberhalb des Hafens, die man über den Themenweg „Chemin de la Sardine“ entdecken kann. Auch der historische „Abri du marin“ (Heim der Seeleute) ist dort noch heute zu bewundern. Während die Kais früher von Konservenfabriken und emsigem Fischereibetrieb geprägt waren, laden sie heute mit ihren einladenden Restaurant- und Caféterrassen zum Verweilen ein.
Für Liebhaber historischer Schiffe bleibt Port-Rhu trotz des jüngsten Wandels in der Flotte ein faszinierendes Ziel. Das Museum hat sich Ende 2025 von einigen seiner Großexponate, darunter die norwegische Anna Rosa und das Bakenschiff Roi Gradlon, getrennt, um die verbleibende Flotte besser erhalten zu können.
Im Flutbecken können Sie aktuell folgende Schiffe aus der Nähe bewundern:
Saint Denys: Ein schottischer Dampfschlepper von 1929 – ein technisches Meisterwerk seiner Zeit.
Dieu Protège: Der charmante Sandlastkahn (Gabare) von 1951, der die Geschichte des Materialtransports an der Küste erzählt
Die Scarweather: Das markante, knallrote Leuchtschiff (1947), das ein beliebtes Fotomotiv darstellt.
An Eostic: Ein originalgetreuer Nachbau einer traditionellen Sardinenschaluppe.
Ein Besuch der schwimmenden Boote lässt sich ideal mit dem Port-Musée am Kai verbinden. In den Hallen einer ehemaligen Konservenfabrik wird die maritime Kultur der Bretagne und der Welt auf beeindruckende Weise präsentiert.
Bau und Herkunft: Sie wurde 1947 bei der Werft Philip & Son in Dartmouth (England) für die britische Seefahrtsbehörde Trinity House gebaut. Sie gehört zur letzten Serie von Feuerschiffen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Dienst gestellt wurden.
Technik ohne Motor: Die Scarweather besitzt keinen eigenen Antrieb. Sie musste stets zu ihrem Einsatzort geschleppt werden. Um bei schwerem Sturm exakt auf Position zu bleiben, war sie mit massiven Ankern gesichert – der Hauptanker wiegt stolze 3 Tonnen an einer fast 360 Meter langen Kette.
Die Besatzung: Bis zu ihrer Außerdienststellung im Jahr 1989 lebten und arbeiteten meist 8 bis 10 Männer an Bord. Ihr Dienst war hart: Vier Wochen auf See, gefolgt von vier Wochen an Land. Eine Besonderheit: 1972 war sie das erste Feuerschiff, bei dem der Schichtwechsel per Hubschrauber durchgeführt wurde (dafür wurde die Plattform am Heck genutzt).
Das Leuchtfeuer: Der Turm in der Mitte trägt eine Laterne mit acht starken Lampen, die eine Reichweite von etwa 12 Seemeilen (ca. 22 km) hatten.
Aktueller Status (2026): Die Scarweather ist seit 1991 das Wahrzeichen von Douarnenez. Da der Erhalt des Stahlschiffes sehr kostspielig ist, hat sich im November 2024 ein Verein namens "Les gardiens du bateau-phare" gegründet, der sich im Jahr 2026 intensiv um die Sanierung bemüht, damit dieses Denkmal erhalten bleibt.
Das Port-Musée, das Museum für Fischerei, Bootsbau und Seehandel, befindet sich ebenfalls direkt am Port-Rhu.
In den Hallen einer ehemaligen Konservenfabrik werden über 5.000 Exponate präsentiert. Die kurzweilige Ausstellung macht die maritime Geschichte für jedes Alter greifbar – von kunstvollen Schiffsmodellen bis hin zu Werkzeugen des traditionellen Handwerks.
Einzigartig ist auch die Lage: Die Bucht von Douarnenez, eingebettet zwischen der Halbinsel Crozon und dem Cap Sizun, gehört zum Meeresschutzgebiet des Naturparks Mer d’Iroise. Im Sommer verwandelt sich die Bucht regelmäßig in eine lebendige Kulisse für historische Segler.
Ein absoluter Höhepunkt im Jahr 2026 sind die Fêtes Maritimes de Douarnenez im Juli, bei denen hunderte Traditionssegler aus ganz Europa erwartet werden, um das 40-jährige Bestehen dieses legendären Festivals zu feiern.
Nur etwa 200 Meter vor der Küste liegt die sagenumwobene Île Tristan.
Dieses kleine Eiland von ca. 7 Hektar Größe ist ein wahres Kleinod, das man nur bei Ebbe zu Fuß über eine Sandbank erreichen kann. Seit 1995 im Besitz des Küstenschutzamtes Conservatoire du Littoral, wird die Insel heute als Naturschutzgebiet von der Stadt verwaltet.
Ein Spaziergang über die Insel führt vorbei an einem exotischen Garten, alten Befestigungsanlagen und dem ehemaligen Haus der Familie Richepin. Wer die Insel besucht, wandelt auf historischem Boden – der Legende nach soll hier sogar der Schatz des berüchtigten Piraten La Fontenelle vergraben sein.
Neben einer kleinen Festung, einem Herrenhaus und einem Leuchtturm beherbergt die Insel eine überraschende botanische Vielfalt: Blühende Heidelandschaften wechseln sich mit üppigen Obstgärten und einem exotischen Garten ab, in dem mehr als 150 Pflanzenarten gedeihen.
Sagen und Legenden Die Insel ist tief in der Mythologie verwurzelt. Ihr Name erinnert an die tragische Geschichte von Tristan und Isolde: Der Legende nach wurde Tristan, als er sich vor Gram ins Meer stürzen wollte, von seinem ausgebreiteten Mantel wie von einem Segel auf die Insel getragen, wo er schließlich verstarb. Andere Überlieferungen sehen in der Île Tristan die letzte sichtbare Spitze der versunkenen Stadt Ys.
Auch Schatzsucher kommen auf ihre Kosten – zumindest in der Theorie. Der berüchtigte Seeräuber La Fontenelle soll hier während der Religionskriege um 1595 seine Beute vergraben haben. Gefunden wurden bisher allerdings lediglich zwei Goldmünzen.
Industriegeschichte Doch die Insel war nicht nur ein Ort der Sagen. Im Jahr 1860 errichtete der Unternehmer und spätere Bürgermeister Gustave Raymond hier eine Sardinenfabrik. Die markanten Gebäude an der Küstenfront der Insel zeugen noch heute von dieser industriellen Blütezeit.
Da die Île Tristan unter strengem Naturschutz steht, ist eine Besichtigung der gesamten Insel nicht immer möglich. Aktuelle Auskunft über die Besichtigungsmöglichkeiten erteilt das Office de Tourisme de Douarnenez.
Es gibt zwei Hauptwege, die Insel zu entdecken:
Geführte Touren: Regelmäßig finden geführte Inselbesichtigungen zu Fuß bei Niedrigwasser oder Überfahrten mit dem Boot statt.
Journées île ouverte: Ein besonderes Erlebnis sind die bei Grandes Marées möglichen eigenständigen Besichtigungen der Insel, quasi die „Tage der offenen Insel“. An den Tagen der Grandes Marées (Springtiden) kann die gesamte Insel kostenlos zu Fuß erkundet werden.
Neben dem historischen Museumshafen und dem malerischen alten Teil des Port du Rosmeur verfügt Douarnenez über einen modernen Fischereihafen.
Hier pulsiert das wirtschaftliche Herz der Stadt: Täglich landen die Boote große Mengen fangfrischer Sardinen und anderer Seefische an, die teilweise direkt in den örtlichen Konservenfabriken – wie der traditionsreichen Maison Chancerelle (Connétable) – verarbeitet werden.
Für Liebhaber der bretonischen Küche ist ein Besuch am Fischereihafen ein Muss. In den tagesfrischen Auslagen der vor Ort ansässigen Fischgeschäfte finden Sie alles, was das Meer zu bieten hat:
Bretonischer Hummer, edle Langusten und Langustinen
Tagesfrische Sardinen und Makrelen
Eine große Auswahl an regionalen Seefischen
Wer den Fisch nicht selbst zubereiten möchte, findet direkt an den Kais zahlreiche gute Restaurants, die den Fang des Tages unmittelbar servieren.
Chancerelle - Connétable: Dies ist die älteste noch aktive Konservenfabrik der Welt. Sie ist das Herzstück der Industrie in Douarnenez.
Besonderheit: Sie betreiben einen sehr schönen Fabrikladen (Boutique d'usine) in der Z.I. de Lannugat.
Web: www.connetable.com oder www.maison-chancerelle.com
Pointe de Penmarc'h: Gehört heute zur Chancerelle-Gruppe, wird aber als eigenständige Premium-Marke geführt.
Besonderheit: In Douarnenez gibt es die bekannte "Maison de la Sardine" (Boulevard de la France Libre), die als Aushängeschild und Shop für diese Marke fungiert.
Petit Navire: Die bekannteste Marke in französischen Supermärkten.
Besonderheit: Es gibt dort keine Besichtigungen für die Öffentlichkeit und keinen so prominenten Fabrikladen wie bei den anderen.
Web: www.petitnavire.fr
Der Geheimtipp (Handwerk & Besichtigung)
Conserverie Kerbriant: Dies ist die letzte verbliebene handwerkliche (artisanale) und familiengeführte Konservenfabrik in der Stadt.
Besichtigung: Ja, sie bieten weiterhin kostenlose Führungen an (meist vormittags, eine Reservierung ist 2026 dringend ratsam). Hier sieht man noch die manuelle Verarbeitung.
Web: https://www.kerbriant.fr/
Während die großen Marken wie Connétable (Maison Chancerelle), Petit Navire und Pointe de Penmarc'h das Stadtbild und die Wirtschaft prägen, bietet die familiengeführte Conserverie Kerbriant einen besonderen Einblick: Sie ist die letzte Fabrik, die ihre Türen für kostenlose Besichtigungen öffnet und die Sardinen noch in reiner Handarbeit verarbeitet.
Die Conserverie Chancerelle Connétable, direkt am neuen Fischereihafen
Von Douarnenez aus führt die Reise etwa fünfzehn Minuten landeinwärts nach Locronan. Das Dorf, das stolz den Titel eines der „Schönsten Dörfer Frankreichs“ (Plus Beaux Villages de France) trägt, scheint mit seinen kopfsteingepflasterten Gassen und prachtvollen Renaissancebauten direkt dem Mittelalter entsprungen zu sein.
Die Ursprünge der Siedlung reichen weit zurück bis in die Zeit der Kelten, für die dieser Ort bereits ein bedeutendes Heiligtum war. Der Name Locronan bedeutet übersetzt „Ort des Ronan“ und geht auf den heiligen Ronan zurück. Der aus Irland stammende Wanderbischof christianisierte die Region im 11. Jahrhundert und gründete die Siedlung. Bis heute ist Locronan eng mit seinem Erbe verbunden; die Grabstätte des Heiligen in der hiesigen Kirche ist seit Jahrhunderten das Ziel gläubiger Pilger.
In Locronan muss das Auto draußen bleiben. Die malerischen Kopfsteinpflasterwege, über die früher schwere Pferdefuhrwerke rollten, erkundet man heute ausschließlich zu Fuß.
Mit jedem Schritt taucht man tiefer in die Vergangenheit ein: In kaum einem anderen Ort der Bretagne ist die ursprüngliche Bausubstanz so geschlossen erhalten geblieben. Das einheitliche Bild aus grauem Granit und dunklem Schiefer macht Locronan zu einem der beeindruckendsten architektonischen Ensembles der Region.
Die prächtigen Renaissance-Häuser rund um den Marktplatz entstanden während der wirtschaftlichen Blütezeit der Stadt. Damals waren die Tuchhändler von Locronan weit über die Grenzen der Bretagne hinaus für ihre Segeltuchmanufakturen bekannt. Das hier gewebte Tuch war so hochwertig, dass es sogar die Schiffe der spanischen Armada und die Flotten großer Entdecker ausrüstete.
Heute ist der Tourismus die Haupteinnahmequelle der rund 800 Einwohner. Da Locronan zu den meistbesuchten Zielen der Bretagne gehört, kann es in der Hauptsaison sehr belebt sein.
Unser Tipp für Sie: Um die beinahe mystische Atmosphäre des Ortes wirklich ungestört genießen zu können, empfiehlt sich ein Besuch in den zeitigen Morgenstunden. Wenn der Nebel noch in den Gassen hängt und die Touristen noch nicht angekommen sind, entfaltet das Dorf seinen ganz eigenen Zauber.
Dass man sich in Locronan wie in einer anderen Zeit fühlt, ist kein Zufall. Das Dorf ist so makellos erhalten, dass es bereits seit Jahrzehnten als natürliche Kulisse für nationale und internationale Filmproduktionen dient. Regisseure schätzen vor allem, dass im Ortskern keine modernen störenden Elemente wie oberirdische Stromkabel oder Leuchtreklamen das Bild der Renaissance stören.
Besonders berühmt wurde Locronan durch:
„Tess“ (1979): Der Regisseur Roman Polanski verwandelte das Dorf in ein englisches Dorf des 19. Jahrhunderts.
„Mathilde – Eine große Liebe“ (2004): Jean-Pierre Jeunet (bekannt für Die fabelhafte Welt der Amélie) nutzte die grauen Granitfassaden für sein bewegendes Kriegsdrama.
„Chouans! – Revolution und Leidenschaft“ (1988): Ein Klassiker über die Französische Revolution, der die historische Authentizität des Ortes perfekt ausnutzte.
Wenn Sie durch die Gassen schlendern, werden Sie verstehen, warum die Kamera diesen Ort liebt: Das Licht auf dem Granit und die zeitlose Architektur benötigen keine Spezialeffekte.
Oft hängen in den lokalen Cafés oder kleinen Läden rund um den Marktplatz noch Fotos von den Dreharbeiten, auf denen man sieht, wie der Platz für die Filme mit Stroh bedeckt oder mit historischen Requisiten umgestaltet wurde.
Sehenswert:
Das Musée d'Art et d'Histoire: Direkt am Marktplatz gelegen. Es ist klein, aber fein und zeigt viel über die Segeltuch-Vergangenheit und hat eine beeindruckende Sammlung bretonischer Malerei.
Im Zentrum des Dorfes thront die beeindruckende Kirche Saint-Ronan mit der direkt angebauten Kapelle Pénity. Gemeinsam bilden sie ein architektonisches Ensemble, das den Übergang von der Gotik zur Renaissance markiert.
Der heilige Ronan hat hier seine letzte Ruhe gefunden; seine Grabstätte befindet sich heute im rechten Seitenschiff in der Kapelle Pénity. Besonders sehenswert sind:
Das Hochgrab: Die Grababdeckung aus dem 15. Jahrhundert zeigt den Heiligen in einer feierlichen Darstellung, umgeben von Engeln.
Die Glasfenster: In den prachtvollen Fenstern wird die Lebensgeschichte des Wanderbischofs in leuchtenden Farben erzählt. Sie zeigen Szenen seiner Ankunft in der Bretagne und die Wunder, die ihm zugeschrieben werden.
Die Predigtkanzel: Ein Meisterwerk der Schnitzkunst aus dem frühen 18. Jahrhundert. In ihren Paneelen ist die Geschichte des heiligen Ronan kunstvoll in Holz verewigt.
Das Reliquienkästchen: Direkt am Grab gelegen, erinnert es an die Bedeutung Locronans als einer der wichtigsten Wallfahrtsorte der Bretagne.
Eng verbunden mit der Kirche Saint-Ronan ist die Troménie, eine der bedeutendsten Prozessionen der Bretagne. Ihr Name leitet sich vom bretonischen Tro-Minihi ab, was so viel wie „Rundgang durch das heilige Land“ bedeutet.
Dieses Ereignis findet in zwei Varianten statt:
La Petite Troménie: Sie findet jedes Jahr am zweiten Sonntag im Juli statt und führt auf einem ca. 6 km langen Weg rund um das Dorf.
La Grande Troménie: Dieses spektakuläre Ereignis findet nur alle sechs Jahre statt. Erst kürzlich, im Juli 2025, lockte die „Große Troménie“ wieder zehntausende Pilger und Besucher nach Locronan.
Ein Erbe der Kelten Das Besondere an der Grande Troménie ist ihr Weg: Die 12 Kilometer lange Strecke führt über Felder und Hügel und folgt exakt den Grenzen des antiken Nemeton – eines heiligen Haines aus keltischer Zeit. Damit ist die Prozession ein seltenes Beispiel für die Verschmelzung von christlichem Glauben und prähistorischem Sonnenkalender.
Bei der großen Prozession tragen die Teilnehmer die Reliquien des Heiligen sowie prachtvolle, mit Gold bestickte Banner der verschiedenen Pfarreien. Es ist ein tief bewegendes Bild, wenn der bunte Zug unter dem Läuten der Kirchenglocken durch die Granitgassen und die grüne Landschaft zieht.
Wenn die Tage kürzer werden, verwandelt sich Locronan in eines der stimmungsvollsten Weihnachtsziele ganz Frankreichs. Die berühmten Illuminations de Noël ziehen alljährlich tausende Besucher in ihren Bann.
Sobald die Dämmerung einsetzt, werden die massiven Granitfassaden der Renaissance-Häuser und der Kirchplatz durch ein Meer aus tausenden Lichtern, Projektionen und Girlanden in ein goldenes Leuchten getaucht.
In dieser Zeit herrscht eine ganz besondere, fast unwirkliche Atmosphäre. Der Duft von heißem Cidre und frisch gebackenem Kouign-Amann liegt in der Luft, während das Kopfsteinpflaster im Lichtglanz funkelt.
Ein kleiner Tipp für Genießer:
Aufgrund der enormen Beliebtheit kann es in den Abendstunden sowie an den Wochenenden sehr voll in den engen Gassen werden, vor allem während der Weihnachtsferien. Wer die magische Beleuchtung lieber in Ruhe genießen und die besten Fotomotive ohne große Menschenmengen einfangen möchte, sollte seinen Besuch möglichst unter die Woche legen oder bereits am späten Nachmittag anreisen, kurz bevor das Lichtermeer entzündet wird.
Locronan, mehr Weihnachtsstimmung geht nicht
Auf Youtube zeigen wir Ihnen das schönste Ende der Welt:
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